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        • aktuelle Updates

          In einigen Ländern gab es noch Unklarheiten und andere hatten noch keinen Termin. In der folgenden Übersicht nun die letzten Bundesländer und ab wann dort unsere Dienstleistungen wieder angeboten werden dürfen. Natürlich immer unter Einhaltung der Hygienevorgaben des jeweiligen Landes.

          • Hamburg ab 13.05.2020
          • Sachsen nun sicher ab 15.05.2020
          • Schleswig-Holstein nun endgültig ab 18.05.2020
          • Thüringen ab 13.05.2020

          Mehr Details gibts hier:  >>klick hier für mehr Infos<<

          In Sachsen gibt es weiterhin Unklarheiten bei der aktuellen Auslegung. Nachdem einige Anfragen immer wieder verschiedene Ergebnisse gebracht haben, wurde mit Stand vom 07.05.2020 in den "häufigen Fragen zur Verordnung" des Landes Sachsen ergänzt: "Nicht öffnen dürfen Wellnesszentren, einschließlich Massagesalons." - Inwiefern die Arbeit des Gesundheitsberaters als Massagesalon oder Wellnesszentrum eingestuft wird, entscheidet im Zweifel die örtliche Ordnungs oder Gesundheitsbehörde.  >>klick hier für mehr Infos<<

          In Thüringen gibt es noch Unklarheiten bei der aktuellen Auslegung. Entweder ist das Arbeiten bereits erlaubt oder noch nicht erlaubt und es gibt auch keinen Termin, falls es nicht erlaubt ist. Nachdem einige Anfragen immer wieder verschiedene Ergebnisse brachten, steht am 07.05.2020 mit Stand vom 06.05.2020 in den "häufigen Fragen zur Verordnung" des Landes Thüringen unter "Welche Einrichtungen müssen geschlossen bleiben?" nun "Massage- und Wellnessstudios"- Inwiefern die Arbeit des Gesundheitsberaters als Massagesalon oder Wellnessstudios eingestuft wird, entscheidet im Zweifel die örtliche Ordnungs- oder Gesundheitsbehörde.  >>klick hier für mehr Infos<<

          Bis auf Hamburg gibt es nun Termine für alle Bundesländer, ab wann das Arbeiten mit erhöhten hygienischen Standards wieder erlaubt sein wird. Einige haben direkt noch am 06. Mai neue Änderungen erlassen. Somit sieht es aktuell wie folgt aus:

          Bereits erlaubt: Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Hessen, Saarland,  Sachsen-Anhalt

          Ab 11. Mai: Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen

          Ab 13.05: Rheinland-Pfalz 

          In Sachsen gibt es noch Unklarheiten bei der aktuellen Auslegung. Nachdem einige Anfragen immer wieder verschiedene Ergebnisse brachten, wurde mit Stand vom 07.05.2020 in den "häufigen Fragen zur Verordnung" des Landes Sachsen ergänzt: "Nicht öffnen dürfen Wellnesszentren, einschließlich Massagesalons." - Inwiefern die Arbeit des Gesundheitsberaters als Massagesalon oder Wellnesszentrum eingestuft wird, entscheidet im Zweifel die örtliche Ordnungs oder Gesundheitsbehörde.  >>klick hier für mehr Infos<<

          In Schleswig-Holstein gibt es noch Unklarheiten bei der aktuellen Auslegung. Das Arbeiten ist jedenfalls mit Einschränkungen wieder erlaubt aber >>klick hier für mehr Infos<<

          In Thüringen gibt es noch Unklarheiten bei der aktuellen Auslegung. Entweder ist das Arbeiten bereits erlaubt oder noch nicht erlaubt und es gibt auch keinen Termin, falls es nicht erlaubt ist. Nachdem einige Anfragen immer wieder verschiedene Ergebnisse brachten, steht am 07.05.2020 mit Stand vom 06.05.2020 in den "häufigen Fragen zur Verordnung" des Landes Thüringen unter "Welche Einrichtungen müssen geschlossen bleiben?" nun "Massage- und Wellnessstudios"- Inwiefern die Arbeit des Gesundheitsberaters als Massagesalon oder Wellnessstudios eingestuft wird, entscheidet im Zweifel die örtliche Ordnungs- oder Gesundheitsbehörde.  >>klick hier für mehr Infos<<

          Hamburg - noch kein Öffnungsdatum verkündet

          Die Infos im Detail haben wir unter den Sonderinfos zu den Öffnungen hier für dich zusammengetragen: >>klick<<

          Nach Hessen und Sachsen-Anhalt ist auch im Saarland die Arbeit von Massagepraxen unter Auflagen zum Infektionsschutz wieder erlaubt.

          In  Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen, ist die Sachlage leider weiterhin nicht ganz klar, da explizit genannt nur Kosmetik freigegeben ist, aber Massagen eng zu diesem Bereich gehören. Wir haben um Klarstellung bei den beauftragten Stellen der Länder gebeten. 

          Die Infos im Detail haben wir unter den Sonderinfos zum 04.05 hier für dich zusammengetragen: >>klick<<

          In den restlichen Bundesländern gibt es leider noch keine besonderen Neuigkeiten. Wir gehen aber davon aus, dass spätestens bei der nächsten Verordnung in allen Bundesländern die körpernahen Dienstleistungen unter Auflagen zur Hygiene wieder freigegeben werden.

          Nach Hessen ist nun überraschend auch in Sachsen-Anhalt die Arbeit von Massagepraxen unter Auflagen zum Infektionsschutz wieder erlaubt.

          In  Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen, ist die Sachlage leider weiterhin nicht ganz klar, da explizit genannt nur Kosmetik freigegeben ist, aber Massagen eng zu diesem Bereich gehören. Wir hoffen auf baldige Klarstellung.

          Die Infos im Detail haben wir unter den Sonderinfos zum 04.05 hier für dich zusammengetragen: >>klick<<

          In den restlichen Bundesländern gibt es leider noch keine greifbaren Neuigkeiten. Wir gehen aber davon aus, dass spätestens bei der nächsten Verordnung in allen Bundesländern die körpernahen Dienstleistungen unter Auflagen zur Hygiene wieder freigegeben werden.

          Heute im Laufe des Tages haben einige Bundesländer überraschend, weitreichende Lockerungen verkündet. 

          Hierzu gehören Hessen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen. 

          Die Infos im Detail haben wir unter den Sonderinfos zum 04.05 hier für dich zusammengetragen: >>klick<<

          Uns erreichten einige Anfragen von Mitgliedern, die sich auf Rundmails aus der Dorn-Szene bezogen haben. In diesen E-Mails heißt es wohl, dass Dienstleistungen aus dem Bereich der Dorn-Methode in ganz Deutschland wieder erbracht werden dürfen. 

          Dies ist so NICHT richtig!! 

          Soweit es alle Handlungen betrifft, die körpernah stattfinden, also mit einem Abstand von weniger als 1,5 m, sind diese in den meisten Bundesländern aktuell nur auf Rezept möglich. (aktuelle Ausnahmen findest du hier >>klick<<)

          Aber ihr dürft natürlich deutschlandweit Dorn-Selbsthilfe-Übungen zeigen, soweit die Hygienebestimmungen, Gruppenregeln und der 1,5 m Abstand eingehalten werden. 

          Infos zu den aktuellen Regeln und Änderungen ab 04.05.2020 haben wir  hier für dich zusammengetragen: >>klick<<

           

           

           

          Ab Montag den 04.05.2020 gibt es wieder ein Paar Lockerungen die uns betreffen. Leider nicht für alle und leider auch nicht sehr umfangreich, aber immerhin etwas. 

          Die Infos etwas detaillierter haben wir unter den Sonderinfos zum 04.05 hier für dich zusammengetragen: >>klick<<

          Was darf ich ab 04.05.2020 wieder anbieten?

          • In Sachsen dürfen die Leistungen von Kosmetiksalons, Fußpflegeeinrichtungen und Nagelstudios wieder angeboten werden, jedoch unter Ausnahme aller Gesichts-nahen Dienstleistungen. Leider ist aus der ersten Pressemitteilung des Landes Sachsen noch nicht herauszulesen, wie die Verordnung genau ausgestaltet und welche Restriktionen diese enthalten wird. (Möglich wären z.B. Beschränkungen auf bestimmte Behandlungen oder besondere Qualifikationen) 
          • In Schleswig-Holstein dürfen medizinische und kosmetische Fußpflege sowie Nagelstudios wieder öffnen.
          • In Bayern darf nun neben der medizinischen Fußpflege auch kosmetische Fußpflege wieder angeboten werden. 

          Alle diese Lockerungen gelten immer unter der Auflage  Schutz- und Hygienekonzepte einzuhalten. 

          Außerdem sind auch einige Informationen zu uns durchgesickert, die auf eine eventuell Lockerung für unseren Arbeitsbereich in der Ministerkonferenz am Mittwoch den 06. Mai hoffen lassen. Also drückt die Daumen! ;)

          Die Infos etwas detaillierter haben wir unter den Sonderinfos zum 04.05 hier für dich zusammengetragen: >>klick<<

          Da aktuell nicht mehr mit Körperkontakt bzw. nur noch bei medizinisch dringend notwendigen Behandlungen oder Überweisung vom Arzt gearbeitet werden darf, betrifft der finanzielle Verlust wohl den Großteil unserer Mitglieder. Damit ihr die richtigen Soforthilfen für euer Bundesland und die wichtigsten Infos dazu findet, haben wir für euch in einer Übersicht pro Bundesland ausgearbeitet und werden diese nun stetig erweitern und aktualisieren. Die Übersicht findet ihr >>hier<<

          Was ihr neben Sofort-Hilfen noch für eure Liquidität tun könnt (Steuerstunden, Grundsicherung, Kurzarbeit, etc.) und sonstige wirtschaftliche Themen, findet ihr hier. >>Klick<<

        • Login vorübergehend nicht möglich.

          Der Login in den Mitgliederbereich wird gerade noch überarbeitet und ist daher vorübergehend nicht möglich.

Wirtschaftliche Folgen

Aufgrund des Corona-Virus werden Landesweit auf allen Ebenen drastische Maßnahmen ergriffen, die teilweise tiefe Einschnitte in das Wirtschaftsleben bedeuten oder dieses sogar zum Erliegen bringen. In Aussicht gestellte günstige Kredite und Steuerstundungen helfen teilweise nur wenig, weil auch Termine nur bedingt verschoben werden können. Im Folgenden haben wir Dinge für euch zusammengetragen, die ihr aktuell für euer Unternehmen tun könnt. Diese Seite wird also in den nächsten Tagen laufend erweitert. Wir informieren hier gut recherchiert und mit dem notwendigen Hintergrundwissen, gleichzeitig weisen wir aber darauf hin, dass wir in der aktuellen dynamischen Lage, der Informationsflut und aufgrund unterschiedlicher Bestimmungen der einzelnen Bundesländer, Kreise und Städte, keine Gewähr dafür übernehmen können, dass alle Informationen auch bei euch genau so zutreffen.

 

Die aktuellsten Infos zu den Soforthilfe-Programmen der Bundesländer haben wir ebenfalls aktuell für dich zusammengetragen. Klick hier für mehr Informationen

aktuelle Updates

In einigen Ländern gab es noch Unklarheiten und andere hatten noch keinen Termin. In der folgenden Übersicht nun die letzten Bundesländer und ab wann dort unsere Dienstleistungen wieder angeboten werden dürfen. Natürlich immer unter Einhaltung der Hygienevorgaben des jeweiligen Landes.

  • Hamburg ab 13.05.2020
  • Sachsen nun sicher ab 15.05.2020
  • Schleswig-Holstein nun endgültig ab 18.05.2020
  • Thüringen ab 13.05.2020

Mehr Details gibts hier:  >>klick hier für mehr Infos<<

In Sachsen gibt es weiterhin Unklarheiten bei der aktuellen Auslegung. Nachdem einige Anfragen immer wieder verschiedene Ergebnisse gebracht haben, wurde mit Stand vom 07.05.2020 in den "häufigen Fragen zur Verordnung" des Landes Sachsen ergänzt: "Nicht öffnen dürfen Wellnesszentren, einschließlich Massagesalons." - Inwiefern die Arbeit des Gesundheitsberaters als Massagesalon oder Wellnesszentrum eingestuft wird, entscheidet im Zweifel die örtliche Ordnungs oder Gesundheitsbehörde.  >>klick hier für mehr Infos<<

In Thüringen gibt es noch Unklarheiten bei der aktuellen Auslegung. Entweder ist das Arbeiten bereits erlaubt oder noch nicht erlaubt und es gibt auch keinen Termin, falls es nicht erlaubt ist. Nachdem einige Anfragen immer wieder verschiedene Ergebnisse brachten, steht am 07.05.2020 mit Stand vom 06.05.2020 in den "häufigen Fragen zur Verordnung" des Landes Thüringen unter "Welche Einrichtungen müssen geschlossen bleiben?" nun "Massage- und Wellnessstudios"- Inwiefern die Arbeit des Gesundheitsberaters als Massagesalon oder Wellnessstudios eingestuft wird, entscheidet im Zweifel die örtliche Ordnungs- oder Gesundheitsbehörde.  >>klick hier für mehr Infos<<

Bis auf Hamburg gibt es nun Termine für alle Bundesländer, ab wann das Arbeiten mit erhöhten hygienischen Standards wieder erlaubt sein wird. Einige haben direkt noch am 06. Mai neue Änderungen erlassen. Somit sieht es aktuell wie folgt aus:

Bereits erlaubt: Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Hessen, Saarland,  Sachsen-Anhalt

Ab 11. Mai: Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen

Ab 13.05: Rheinland-Pfalz 

In Sachsen gibt es noch Unklarheiten bei der aktuellen Auslegung. Nachdem einige Anfragen immer wieder verschiedene Ergebnisse brachten, wurde mit Stand vom 07.05.2020 in den "häufigen Fragen zur Verordnung" des Landes Sachsen ergänzt: "Nicht öffnen dürfen Wellnesszentren, einschließlich Massagesalons." - Inwiefern die Arbeit des Gesundheitsberaters als Massagesalon oder Wellnesszentrum eingestuft wird, entscheidet im Zweifel die örtliche Ordnungs oder Gesundheitsbehörde.  >>klick hier für mehr Infos<<

In Schleswig-Holstein gibt es noch Unklarheiten bei der aktuellen Auslegung. Das Arbeiten ist jedenfalls mit Einschränkungen wieder erlaubt aber >>klick hier für mehr Infos<<

In Thüringen gibt es noch Unklarheiten bei der aktuellen Auslegung. Entweder ist das Arbeiten bereits erlaubt oder noch nicht erlaubt und es gibt auch keinen Termin, falls es nicht erlaubt ist. Nachdem einige Anfragen immer wieder verschiedene Ergebnisse brachten, steht am 07.05.2020 mit Stand vom 06.05.2020 in den "häufigen Fragen zur Verordnung" des Landes Thüringen unter "Welche Einrichtungen müssen geschlossen bleiben?" nun "Massage- und Wellnessstudios"- Inwiefern die Arbeit des Gesundheitsberaters als Massagesalon oder Wellnessstudios eingestuft wird, entscheidet im Zweifel die örtliche Ordnungs- oder Gesundheitsbehörde.  >>klick hier für mehr Infos<<

Hamburg - noch kein Öffnungsdatum verkündet

Die Infos im Detail haben wir unter den Sonderinfos zu den Öffnungen hier für dich zusammengetragen: >>klick<<

Nach Hessen und Sachsen-Anhalt ist auch im Saarland die Arbeit von Massagepraxen unter Auflagen zum Infektionsschutz wieder erlaubt.

In  Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen, ist die Sachlage leider weiterhin nicht ganz klar, da explizit genannt nur Kosmetik freigegeben ist, aber Massagen eng zu diesem Bereich gehören. Wir haben um Klarstellung bei den beauftragten Stellen der Länder gebeten. 

Die Infos im Detail haben wir unter den Sonderinfos zum 04.05 hier für dich zusammengetragen: >>klick<<

In den restlichen Bundesländern gibt es leider noch keine besonderen Neuigkeiten. Wir gehen aber davon aus, dass spätestens bei der nächsten Verordnung in allen Bundesländern die körpernahen Dienstleistungen unter Auflagen zur Hygiene wieder freigegeben werden.

Nach Hessen ist nun überraschend auch in Sachsen-Anhalt die Arbeit von Massagepraxen unter Auflagen zum Infektionsschutz wieder erlaubt.

In  Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen, ist die Sachlage leider weiterhin nicht ganz klar, da explizit genannt nur Kosmetik freigegeben ist, aber Massagen eng zu diesem Bereich gehören. Wir hoffen auf baldige Klarstellung.

Die Infos im Detail haben wir unter den Sonderinfos zum 04.05 hier für dich zusammengetragen: >>klick<<

In den restlichen Bundesländern gibt es leider noch keine greifbaren Neuigkeiten. Wir gehen aber davon aus, dass spätestens bei der nächsten Verordnung in allen Bundesländern die körpernahen Dienstleistungen unter Auflagen zur Hygiene wieder freigegeben werden.

Heute im Laufe des Tages haben einige Bundesländer überraschend, weitreichende Lockerungen verkündet. 

Hierzu gehören Hessen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen. 

Die Infos im Detail haben wir unter den Sonderinfos zum 04.05 hier für dich zusammengetragen: >>klick<<

Uns erreichten einige Anfragen von Mitgliedern, die sich auf Rundmails aus der Dorn-Szene bezogen haben. In diesen E-Mails heißt es wohl, dass Dienstleistungen aus dem Bereich der Dorn-Methode in ganz Deutschland wieder erbracht werden dürfen. 

Dies ist so NICHT richtig!! 

Soweit es alle Handlungen betrifft, die körpernah stattfinden, also mit einem Abstand von weniger als 1,5 m, sind diese in den meisten Bundesländern aktuell nur auf Rezept möglich. (aktuelle Ausnahmen findest du hier >>klick<<)

Aber ihr dürft natürlich deutschlandweit Dorn-Selbsthilfe-Übungen zeigen, soweit die Hygienebestimmungen, Gruppenregeln und der 1,5 m Abstand eingehalten werden. 

Infos zu den aktuellen Regeln und Änderungen ab 04.05.2020 haben wir  hier für dich zusammengetragen: >>klick<<

 

 

 

Ab Montag den 04.05.2020 gibt es wieder ein Paar Lockerungen die uns betreffen. Leider nicht für alle und leider auch nicht sehr umfangreich, aber immerhin etwas. 

Die Infos etwas detaillierter haben wir unter den Sonderinfos zum 04.05 hier für dich zusammengetragen: >>klick<<

Was darf ich ab 04.05.2020 wieder anbieten?

  • In Sachsen dürfen die Leistungen von Kosmetiksalons, Fußpflegeeinrichtungen und Nagelstudios wieder angeboten werden, jedoch unter Ausnahme aller Gesichts-nahen Dienstleistungen. Leider ist aus der ersten Pressemitteilung des Landes Sachsen noch nicht herauszulesen, wie die Verordnung genau ausgestaltet und welche Restriktionen diese enthalten wird. (Möglich wären z.B. Beschränkungen auf bestimmte Behandlungen oder besondere Qualifikationen) 
  • In Schleswig-Holstein dürfen medizinische und kosmetische Fußpflege sowie Nagelstudios wieder öffnen.
  • In Bayern darf nun neben der medizinischen Fußpflege auch kosmetische Fußpflege wieder angeboten werden. 

Alle diese Lockerungen gelten immer unter der Auflage  Schutz- und Hygienekonzepte einzuhalten. 

Außerdem sind auch einige Informationen zu uns durchgesickert, die auf eine eventuell Lockerung für unseren Arbeitsbereich in der Ministerkonferenz am Mittwoch den 06. Mai hoffen lassen. Also drückt die Daumen! 😉

Die Infos etwas detaillierter haben wir unter den Sonderinfos zum 04.05 hier für dich zusammengetragen: >>klick<<

Da aktuell nicht mehr mit Körperkontakt bzw. nur noch bei medizinisch dringend notwendigen Behandlungen oder Überweisung vom Arzt gearbeitet werden darf, betrifft der finanzielle Verlust wohl den Großteil unserer Mitglieder. Damit ihr die richtigen Soforthilfen für euer Bundesland und die wichtigsten Infos dazu findet, haben wir für euch in einer Übersicht pro Bundesland ausgearbeitet und werden diese nun stetig erweitern und aktualisieren. Die Übersicht findet ihr >>hier<<

Was ihr neben Sofort-Hilfen noch für eure Liquidität tun könnt (Steuerstunden, Grundsicherung, Kurzarbeit, etc.) und sonstige wirtschaftliche Themen, findet ihr hier. >>Klick<<

coronavirus, covid-19, pandemic
Inhaltsverzeichnis
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    Kurztipps

    Was tue ich mit meiner Zeit oder wie gehe ich mit Terminen um? Hier tragen wir ein paar hilfreiche Tipps für dein Unternehmen zusammen.

    • Termine verschieben und nicht absagen. Verschiebe Termine lieber um 1 bis 2 Monate und verschiebe den Termin lieber im Zweifel erneut, als den Termin abzusagen. Einen abgesagten Termin bekommst du schwerer zurück als einen verschobenen Termin. Außerdem bleibst du so in Kontakt mit deinen Klienten.
    • Rufe deine Klienten an. Du hast Zeit übrig, weil Termine abgesagt wurden oder du deinen Betrieb geschlossen hast? Dann rufe doch mal deine Klienten an und Frage wie es Ihnen geht. Das schafft Kundenbindung und hilft z.B. gegen Einsamkeit.
    • Kümmer dich um deine Steuern. Wenn du Zeit übrig hast ist es vielleicht auch gut dich schonmal um deine Steuern zu kümmern. Dann sparst du dir denn Stress am Ende der Fristen

    Du willst noch mehr darüber wissen, wie du die Corona-Zwangspause sinnvoll nutzen kannst? Dann klick hier

    Soforthilfen ohne Rückzahlung

    Die aktuellsten Infos zu den Soforthilfe-Programmen der Bundesländer haben wir aktuell für dich zusammengetragen. Klick hier für mehr Informationen

    Die Bundesregierung hat am Montag den 23.03.2020 einen milliardenschweren Solidaritätsfonds für Freiberufler und Kleinunternehmer beschlossen, dieser hat am Mittwoch, 25.03.2020 den Bundestag und am Freitag, 27.03.2020 den Bundesrat passiert. Am Sonntag, dem 29.03.2020 wurde dann eine Richtlinie für ein gemeinsames Vorgehen von Bund und Ländern beschössen, sodass die Bundesprogramme nun in den Bundesländern umgesetzt werden. Die Übersicht pro Bundesland findest du hier: Klick Hier für mehr Informationen . Das Bundesprogramm sieht Folgendes vor.

    Einmalzahlung ohne Rückzahlungsverpflichtung:

    • 0 bis 5 Beschäftigte bis zu 9000 Euro für drei Monate
    • 6 bis 10 Beschäftigten bis zu 15.000 Euro für drei Monate

    Hiermit sollen vor allen Dingen laufende Betriebskosten wie Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten u.Ä. bezuschusst werden. Sofern der Vermieter die Miete reduziert, kann ein nicht ausgeschöpfter Zuschuss auch für zwei weitere Monate eingesetzt werden.

    Die Voraussetzung sollen dem Entwurf zufolge wirtschaftliche Schwierigkeiten in Folge des Corona-Virus sein. Eine Existenzbedrohung oder ein Liquiditätsengpass sollen eidesstattlich versichert werden müssen.

    Die Auszahlung der Gelder soll schnell und unbürokratisch erfolgen. Die Versicherung der wirtschaftlichen Schwierigkeiten aufgrund des Corona-Virus an Eides statt sollen ausreichend sein. Anmerkung: Es ist nach der Krise mit Prüfungen zur Mittelverwendung und zur tatsächlichen Bedürftigkeit zu rechnen. 

    Soforthilfe der Länder gibt es für unsere Zielgruppe aktuell bereits in folgenden Ländern (klicke auf das Bundesland für konkrete Infos):  In Berlin (alle sechs Monate bis 5.000 €), Hamburg (2.500 €), Bremen (bis 5.000 € schnelle Hilfe und mit Bedürftigkeitsprüfung bis 20.000 €) und Bayern (bis zu 5.000 €). Auch in Baden-Württemberg soll im Laufe der nächsten Woche ein ähnliche Programm anlaufen.

    In allen Fällen muss nachgewiesen bzw. an Eides statt versichert werden, dass die wirtschaftliche Schieflage durch das Virus bedingt ist. Es wird nicht geprüft, ob die Hilfe tatsächlich gerade notwendig ist, das soll erst im Nachhinein geschehen, damit die Soforthilfen unbürokratisch und schnell ankommen.

    Wir halten euch auf dem Laufenden und senden euch Links und Infos die wir bekommen.

    Die aktuellsten Infos auf den Seiten der jeweiligen Länder findest du auch weiter unten in unserem Link-Überblick. Klick Hier

    Entschädigung bei Quarantäne

    Wenn dein Betrieb oder du aufgrund einer behördlich angeordneten Quarantäne nicht mehr arbeiten kann, hast du vermutlich nach § 56 Infektionsschutzgesetz Anspruch auf Entschädigung. Hier wird eine Ausfallentschädigung gezahlt, die sich am letzten Jahresgewinn bemisst und auf zusätzlichen Antrag gibt es auch Ersatz für nicht gedeckte Betriebsausgaben. 
     
    Achtung: Der Antrag muss bei der zuständigen Behörde innerhalb von 3 Monaten eingereicht werden. Die Übersicht zu den Zuständigen Behörden findest du hier: Übersicht der bundeskassenärztlichen Vereinigung  Die Adressen des ggf. zuständigen Amtes, kannst du hier finden: Online-Tool des Robert-Koch-Institutes 
      
    Wer über seine Krankenversicherung Anspruch auf Krankengeld oder eine Krankentagegeldversicherung hat, kann bei einer längeren Krankheit eine Ärztin oder einen Arzt um Krankschreibung bitten. Je nach Vertrag zahlt dann die Versicherung einen Verdienstausfall. Je nach Vereinbarung nach einer mehr oder weniger langen Zeit. Gesetzlich Versicherte erhalten den erst nach sechs Wochen, es sei denn, du hast über einen Wahltarif eine frühere Zahlung vereinbart oder eine entsprechende Krankentagegeldversicherung abgeschlossen.
     
     

    Steuerliche Erleichterungen

    Der Bund hat neue und im Volumen unbegrenzte Maßnahmen zur Liquiditätsausstattung von Unternehmen beschlossen, um Unternehmen und Beschäftigte in der aktuellen Situation zu unterstützen. Sie lassen sich grob in steuerliche Erleichterungen und Liquiditätshilfen unterteilen. Je nach wirtschaftlicher Situation, Größe und Bestandsdauer Ihres Unternehmens kommen dabei unterschiedliche Hilfsangebote in Frage. Nachfolgend finden Sie eine erste Grobübersicht über die in der letzten Woche beschlossenen Maßnahmen.

    Steuerliche Erleichterungen zur Liquiditätssicherung

    Um die Liquidität von Unternehmen, die durch die Corona-Krise unverschuldet in Zahlungsschwierigkeiten geraten, zu verbessern, hat der Bund eine Reihe steuerlicher Erleichterungen in Milliardenhöhe beschlossen. Sie gelten grundsätzlich für alle Unternehmen, sind aber in besonderem Maße für Freiberufler und kleinere Betriebe relevant. Im Mittelpunkt der Maßnahmen stehen Möglichkeiten zur Stundung von Steuern, zur Anpassung von Steuervorauszahlungen, zum Verzicht auf Vollstreckungsmaßnahmen und zum Entgegenkommen der Finanzbehörden auf Unternehmen. Das Bundesministerium für Finanzen hat laut Bundesregierung hierfür bereits die erforderlichen Abstimmungen mit den Ländern eingeleitet. Konkret beschlossen wurden folgende steuerliche Erleichterungen:

    • Erleichterte Gewährung von Steuerstundungen
      Die Finanzbehörden können Unternehmen von nun an in größerem Umfang Stundungen von Steuerzahlungen gewähren, wenn der Steuereinzug für das Unternehmen eine besondere Härte bedeuten und schlimmstenfalls seine Existenz bedrohen würde. Die Finanzämter sind dazu angewiesen, hinsichtlich der Gewährung von Steuerstundungen keine strengen Anforderungen zu stellen. Ein wesentliches Instrument ist dabei das Verschieben des Zeitpunktes der Steuerzahlung, um so mehr Liquidität bei den Unternehmen zu erhalten.
    • Leichtere Anpassung Ihrer Steuervorauszahlung
      Die Finanzbehörden sind dazu angewiesen steuerpflichtigen Unternehmen die Anpassung ihrer Steuervorauszahlung zu vereinfachen, wenn absehbar ist, dass die Umsatz bzw. Gewinn durch die Corona-Krise im laufenden Jahr geringer ausfallen werden, als bislang angenommen. Ziel ist es auch hier, mehr Liquidität bei den Unternehmen zu erhalten, indem die Steuervorauszahlungen schnell und unkompliziert herabgesetzt werden. Hier gibt es das Antragsformular der Steuerbehörden .
    • Verzicht auf Vollstreckungsmaßnahmen und Säumniszuschläge
      Sollte dein Unternehmen unmittelbar vom Corona-Virus betroffen sein, verzichten die Finanzbehörden bis zum 31. Dezember 2020 auf Vollstreckungsmaßnahmen wie beispielsweise Kontopfändungen oder Säumniszuschläge. Dadurch soll vermieden werden, dass Unternehmen durch kurzfristig nicht leistbaren Steuereinzug zusätzlich Liquidität entzogen wird, die zum Überleben des Betriebs in der Krise notwendig ist.
    • Steuerentgegenkommen
      Zusätzlich zu den oben genannten Maßnahmen ist die Generalzolldirektion bei Steuern für die die Zollverwaltung unmittelbar zuständig ist (z.B. Energiesteuer oder Luftverkehrssteuer), angewiesen, den steuerpflichtigen Unternehmen im Sinne der Liquiditätssicherung entgegenzukommen. Gleiches gilt für Steuern, wie etwa Versicherungs- oder Umsatzsteuer, die der Zuständigkeit des Bundeszentralamtes unterliegen.

    Bitte erfrage die genauen Infos für dein Unternehmen bei deinem zuständigen Finanzamt. Bitte setze dich rechtzeitig mit dem Finanzamt in Verbindung und denke daran, dass einige Finanzämter für Besucherverkehr geschlossen sind.

    Versuche es am besten digital oder telefonisch und bringe viel Geduld mit.

    Mitarbeiter

    Du kannst für dein Unternehmen Kurzarbeitergeld beantragen, sofern du mindestens einen Arbeitnehmer beschäftigst. Das Kurzarbeitergeld greift immer dann, wenn aufgrund von schwieriger wirtschaftlicher Entwicklung oder unvorhergesehenen Ereignissen – wie etwa dem Ausbruch des Corona-Virus – eine Verringerung der Arbeitszeit im Betrieb notwendig wird. Bei Kurzarbeitergeld werden 67 Prozent (Beschäftigte mit Kind) bzw. 60 Prozent (Beschäftigte ohne Kind) des pauschalisierten Nettolohns von der Bundesagentur für Arbeit übernommen. Dies gilt nicht für geringfügig Beschäftigte (450-Euro-Minijobber). Die Arbeitnehmer arbeiten in der Zeit wenig oder gar nicht. Um Kurzarbeitergeld beantragen zu können müssen verschiedene Bedingungen erfüllt sein, die die Bundesregierung aufgrund der Corona-Krise kurzfristig rückwirkend zum 1. März verändert hat.

    Diese Veränderungen sind:

    • Statt bisher 30 Prozent müssen künftig nur noch zehn Prozent der Beschäftigten von Arbeitsausfall betroffen sein
    • Auf den Aufbau von negativen Arbeitszeitkonten wird teilweise oder ganz verzichtet
    • Leiharbeiter können künftig ebenso Kurzarbeitergeld erhalten
    • Die Sozialversicherungsbeiträge werden ebenso von der Agentur für Arbeit übernommen

    Weitere Infos findest du unter:

    Formulare zur Beantragung des Kurzarbeitergeldes

     

    Bei allen Fragen zum Kurzarbeitergeld können Sie sich an Ihre Agentur für Arbeit vor Ort wenden oder an den Arbeitgeber-Service der Bundesagentur für Arbeit. Sie erreichen ihn von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr gebührenfrei unter 0800-4555 520.

    Sozialbeiträge senken

    Es ist sinnvoll und möglich die Beiträge in den aktuellen Situationen anzupassen. Was z.B. geht zeigen wir dir hier.

    Bei der Künstlersozialkasse geht die Meldung ziemlich schnell. Dazu gibt es aktuelle Hinweise der KSK in deren Newsbereich sowie ein Formular zur Beitragsänderung

    Gesetzliche Krankenkassen senken die Beiträge für freiwillig Versicherte ebenfalls, wenn ein entsprechender (kassenindividueller) Antrag gestellt wird, (wenn der Gewinn gegenüber dem Vorjahr um mindestens ein Viertel eingebrochen ist). Üblicherweise wollen die Kassen als Nachweis einen aktuellen Vorauszahlungsbescheid des Finanzamts sehen, der natürlich erst einmal beantragt werden müsste. Ob einzelne Kassen diese Praxis bereits pauschal erleichtert haben, wissen wir nicht, jedoch räumen einige bereits heute eine dreimonatige Karenzzeit ein, in der der Beitrag erst einmal reduziert wird. 

    Pflichtversicherte, die an die Gesetzliche Rentenversicherung einen Beitrag nach tatsächlichem Einkommen zahlen, ist es ebenfalls gar nicht so einfach, den Beitrag schnell anzupassen: Dem steht § 165 SGB 6 (1a) entgegen, der den Nachweis verlangt, dass das Einkommen seit dem letzten Steuerbescheid um mehr als 30 Prozent gesunken ist. Und erst nach Vorliegen solcher Unterlagen wird der Beitrag (und das erst im Folgemonat) korrigiert. – Solche Hürden, die ja auch fallen können, sind natürlich kein Grund, keinen Antrag zu stellen.

    Dass der Gesetzgeber für private Kranken- und Rentenversicherungen Auflagen vorsehen wird, ist eher unwahrscheinlich. Es bleibt dann den Versicherungsunternehmen frei, etwa die Stundung von Beiträgen, leichte und verlustfreie Vertragsänderungen oder den Kündigungsausschluss wegen ausstehender Beträge vorzusehen.

    Erleichterter Kreditzugang zur Liquiditätssicherung

    Neben steuerlichen Maßnahmen bietet der Bund seit vergangener Woche zusätzliche, vor allem aber leichter zugängliche Überbrückungskredite. Auch sie sollen beitragen, durch unverschuldete Umsatzrückgänge bedingte Liquiditätsengpässe abzufedern. Ziel ist, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre laufenden Kosten während der Krise weiter tragen zu können. Im Mittelpunkt der Kredithilfen des Bundes steht das Angebot der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Darüber hinaus gibt es erweiterte Möglichkeiten für Bürgschaften durch Ihre Hausbank sowie die Landesförderinstitute. Für Auslandsgeschäfte außerdem die bekannten Hermes-Bürgschaften.

    • Zugang zu günstigen KfW-Krediten
      Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet eine ganze Reihe leicht zugänglicher und kostengünstiger Kreditinstrumente. Die Instrumente unterscheiden sich im Wesentlichen danach, wie lange ein Unternehmen bereits am Markt ist. Im Einzelnen sind dies:
      • Für Unternehmen und Freiberufler, die noch keine fünf Jahre bestehen, bietet die KfW ihren “ERP-Gründerkredit Universell” an. Er beinhaltet eine Risikoübernahme in Höhe von bis zu 80 Prozent der Betriebsmittelkosten bis maximal 200 Millionen Euro Höhe.
      • Für Bestandsunternehmen, die länger als fünf Jahre am Markt sind, bietet die KfW ihren “KfW-Unternehmerkredit” mit einer Risikoübernahme in Höhe von bis zu 80 Prozent der Betriebsmittelkosten bis maximal 200 Millionen Euro Höhe.
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      • Für alle Unternehmen sollen zudem absehbar KfW-Sonderprogramme aufgelegt werden. Sie unterliegen aktuell noch dem Vorbehalt der Genehmigung durch die EU-Kommission. Geplant ist, dass die Risikoübernahmen für Investitionsmittel (Haftungsfreistellungen) verbessert werden. Sie betragen bei Investitionen dann künftig bis zu 90 Prozent. Bei Betriebsmitteln gelten künftig bis zu 80 Prozent. Zudem soll eine krisenadäquate Erhöhung der Risikotoleranz erfolgen, sodass die KfW-Sonderprogramme auch von Unternehmen in Anspruch genommen werden können, die krisenbedingt vorübergehend in Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind.

    Allgemeine Informationen erhalten Sie auch über die gebührenfreie Hotline der KfW unter: 0800-5399 001. Achtung! Die Beantragung eines KfW-Kredites erfolgt jedoch nur über Ihre Hausbank, an die Sie sich in diesen Fällen bitte wenden.

    Eine Übersicht und Hilfe bei Suche eines Finanzierungspartners bietet auch die KfW Website über diesen Link. 

    Landesförderinstitute
    Ergänzend zum ERP- und KfW-Angebot bieten auch die Landesförderinstitute zinsgünstige Betriebsmittelfinanzierungen an. Die Einzelheiten hierüber finden sich bei den jeweiligen Förderinstituten der Länder. Eine Übersicht mit Suchfunktion bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf seiner Website.

    Grundsicherung für Selbstständige erhalten

    Ihr habt zwar Aufträge, doch euer Einkommen reicht einfach nicht zum Leben? Dann könnt ihr Grundsicherung beantragen – auch bekannt als Arbeitslosengeld II bzw. Hartz IV.

    Die Höhe wird individuell berechnet und hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Ist aktuell kein oder nur sehr wenig Umsatz vorhanden (und gibt es keine nennenswerten Vermögenswerte), haben Selbstständige Anspruch auf aufstockende ALG-2-Leistungen, die das Existenzminimum sichern und ggfs. die Sozialversicherungskosten abdecken. Diese Leistung ist ja exakt gedacht für Menschen, die trotz Arbeit zu wenig Geld zum Leben haben. Das sind eben auch von (vorübergehenden) Auftragsflauten betroffene Selbstständige. – Wie diese Leistung grundsätzlich gestrickt ist, findet ihr im ‘Ratgeber-Selbstständige’-Detailtext zum ALG 2.

    Ob du bedürftig bist und wie die aktuellen zahlen dazu aussehen, kannst du hier einsehen: Übersicht zur Bedürftigkeit 

    Wichtig: Gezahlt wird das Arbeitslosengeld 2 maximal rückwirkend zum Anfang des laufenden Monats. Wer Probleme mit dem Fragebogen hat, noch nicht alle Unterlagen zusammen hat in der Warteschlange vor der Agentur nicht vorankommt, kann und sollte erst einmal einen formlosen Antrag stellen und den Fragebogen sowie die Unterlagen später nachreichen. 

    Wer noch einige Aufträge und Einkommen aber keine Rücklagen hat und nur deshalb unter die Grundsicherungsschwelle rutschen würde, weil auch noch Krankenversicherungskosten anfallen, kann einen Zuschuss zur Kranken- und Pflegeversicherung bekommen. Bezahlt wird dabei genau so viel, dass das restliche Einkommen exakt auf die Alg-2-Grenze rutscht. Positiv ist daran, dass mit dieser Zuschuss nicht als Alg 2 gilt und wer in bekommt nicht zur Aufnahme berufsfremder Arbeiten, Ein-Euro-Jobs, Berufsaufgabe etc. gezwungen werden kann. Dazu gibt es ein Merkblatt der Arbeitsagentur.

    Um den ALG-2-Bezug mit seinen problematischen Aspekten wie Papierkrieg, Vermögensanrechnung, Betriebskostenbeschränkung und Verfügbarkeit für den Arbeitsmarkt zu vermeiden, könnt ihr auch noch prüfen, ob ihr die Bedingungen für das Wohngeld erfüllt. Das ist eine kommunale Leistung, die ihr vor Ort beantragen müsst und sie hat einige Vorteile:

    • deutlich höhere Vermögensfreibeträge
    • etwas weniger Papierkrieg als beim ALG 2
    • Betriebsausgaben werden nicht vom Jobcenter auf Angemessenheit geprüft.
    • Es muss für keine Behörde, die dich “aktivieren” will, Verfügbarkeit gesichert werden.

     

    Arbeitslosenversicherung für Selbstständige

    Falls ihr euch als Selbstständiger (in den ersten drei Monaten eurer Selbstständigkeit) gegen Arbeitslosigkeit bei der Agentur für Arbeit versichert habt, bekommt ihr nun selbstverständlich auch Arbeitslosengeld.

    Wichtig: Meldet ihr euch arbeitslos, dürft ihr abgesehen von einer Nebentätigkeit nicht arbeiten – selbst wenn wieder Aufträge vorhanden sind. Gibt es wieder etwas zu tun, müsst ihr die Arbeitslosigkeit beenden und bekommt somit auch kein Arbeitslosengeld mehr.

    Links zu den Informationen der einzelnen Länder

    Die aktuellsten Infos zu den Soforthilfe-Programmen der Bundesländer haben wir aktuell für dich zusammengetragen. Klick hier für mehr Informationen 

    Weitere Übersichtslinks findest du hier:

    Die Landesförderinstitute bieten zudem Förderprogramme und Bürgschaften während der Corona-Krise an – auch für Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen. Hier findet ihr eine Übersicht der für euer Land zuständigen Banken, an die ihr euch wenden könnt:

    Außerdem gibt es beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eine Hotline für aktuelle und weitere Informationen 030/18615-1515

    1 Kommentar zu „2 – Corona Finanzen, Wirtschaft & Hilfe“

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